Über KulturErben
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Day
Die Zeichenakademie öffnet Ihre Werkstätten und Ausstellungsräume für alle. Erlebe Metallhandwerk hautnah und entdecke, was es bedeutet, lebendiges Kulturerbe weiterzugestalten.
Versteigerung
mitWirkung
Partizipation durch Gestaltung
Öffentliche Versteigerung von Werkstücken von Auszubildenden
29. Mai 2026 · 18 Uhr
Workshop
TauschBar
Generationsübergreifender Workshop
Auszubildende, Senioren und Kinder gestalten gemeinsam ein ErbStück.
09. Juni 2026 · 09:00 – 12:30 Uhr
Workshop
ErlebBar
Generationsübergreifender Workshop
Familien gestalten miteinander ein SchmuckStück.
09. Juni 2026 · 16:00 – 18:30 Uhr
Ausstellung
SpielBar
Ausstellung von Werken von Auszubildenden
Papiertheater zu unterschiedlichen Thematiken rund um die Thematik KulturErben.
ab Juni 2026
Ausstellug
Münzen und mehr
Ausstellung der Graveursklassen von Michael Otto
ab Juni 2026
Zeichenakademie, Foyer
Ausstellug
Wässernd
Ausstellung von Gießkannen und Bewässerungsobjekten, die von Auszubildenden erstellt wurden.
02. Juni bis 14. Juli 2026
Weitere Ausstellungen und Vorträge folgen
Alle Projekte — 08. bis 26. Juni 2026
1 MokumeGane
Wie entstehen fließende Muster direkt aus Metall? In diesem Projekt beschäftigen wir uns mit der traditionellen japanischen Technik Mokume Gane, bei der verschiedene Metalle zu einzigartigen Oberflächen verbunden werden. Teilnehmende lernen die Grundlagen des Schichtens, Verschweißens und Strukturierens kennen und entwickeln daraus individuelle Schmuck- oder Objektstücke. Durch Sägen, Schmieden und Verformen entstehen organische Muster, die jedes Werkstück zu einem Unikat machen.
Leitung: Sicarú Cuéllar Paprotta, diverse Auszubildende und Lehrkräfte
Ort: Zeichenakademie,
Partner: Folgt
2 SchubladenKosmos
In jeder Goldschmiede finden sich Schubladen voller alter Fundstücke, geerbter Schmuckteile und funkelnder Kleinigkeiten.
Das Projekt „SchubladenKosmos“ bringt diese verborgenen Schätze in einen offenen Gestaltungsprozess, in dem neue Schmuckstücke, Objekte oder kleine Kunstwerke entstehen. Begleitet von Künstler:innen, die selbst mit Fundstücken arbeiten, zeigt die abschließende Ausstellung, wie kulturelles Erbe bewahrt, neu interpretiert und kreativ weiterentwickelt werden kann.
Leitung: Pilar Schönborn, Marietta Auth
Ort: Zeichenakademie, verschiedene Goldschmieden
Partner: verschiedene Goldschmiedebetriebe
3 KulturImbiss
Wir möchten einen Ort im Stadtraum erschaffen, an dem Auszubildende der Zeichenakademie mit Menschen aus Hanau zusammenkommen können, gemeinsam Kochen und sich austauschen. Aus gewonnenen Erfahrungen formen wir in unseren Werkstätten neue und experimentelle Kochwerkzeuge, welche in einem offenen Format mit Gästen und Passantinnen ausprobiert werden.
Leitung: Phillipp Gröninger, Lara Herrmann, Michel Pfister
Ort: Zeichenakademie, verschiedene Lokalitäten in Hanau
Partner: Lokale Betriebe
4 WanderWerke
Im Projekt gestalten Teilnehmende Schmuckstücke oder Objekte in kleinen Gruppen. Die Arbeiten werden innerhalb der Gruppe weitergegeben und von anderen Personen weitergeführt – ohne direkte Absprachen. So entsteht Gestaltung als gemeinsamer Prozess: Ideen werden weitergedacht und ergänzt, während die Spuren der vorherigen Personen sichtbar bleiben. Verschiedene bereitgestellte Materialien ermöglichen experimentelle und farbenfrohe Stücke.
Leitung: Lucia Christoph, Lennard Masuhr
Ort: Zeichenakademie
5 KunstCafé
Das Projekt bestehend aus drei Teilprojekten:
1. Im Projekt „Keramik“ wird mit Gips und Ton in den Bereichen Gefäßkeramik und Torso gearbeitet.
2. Im Projekt „Malerei“ wird ein Keilrahmen gebaut, mit Leinwand bespannt und für die anschließende Ölmalerei geleimt und grundiert.
3. Im Projekt „Bibliotheksarbeit“ werden alte Bilder aus dem Archiv gesichtet, zur Geschichte der Zeichenakademie recherchiert und eine Ausstellung zum Thema vorbereitet.
Leitung: Ina Schmidt-Wallmann, Mona Worch, Hans Jannek
Ort: Zeichenakademie, verschiedene Lokalitäten in Hanau
6 GetTheHangOfIt
Im Projekt besuchen die Schüler:innen drei Orte, an denen Handwerk, Tradition, Nachhaltigkeit und kreativer Materialumgang erfahrbar werden. Die dort gewonnenen Eindrücke bilden die Grundlage für eigene Entwürfe: In Gruppen gestalten sie Kettenglieder oder verbindende Elemente als Symbole für Austausch und Weitergabe. Diese werden zu einer sechs bis zehn Meter langen Kunstkette zusammengefügt und im Schulhaus präsentiert, begleitet von Flyern, die Inspiration und Prozess erläutern
Leitung: Tabitha Schnadenberger, Cathrin Ulrich
Ort: Zeichenakademie, verschiedene Lokalitäten
Partner: verschiedene Firmen, Koziol
7 FiligranGedacht
Im Projekt „Filigran gedacht – Kulturerbe neu interpretiert“ erforschen Auszubildende die historische Filigrantechnik und übertragen sie in zeitgenössische Schmuck- und Objektgestaltung. Nach einer Einführung in Technik, Material und Geschichte entstehen zunächst klassische Arbeiten, anschließend individuelle, moderne Entwürfe mit Bezug zu aktuellen Themen, neuen Materialien und digitalen Prozessen. Die Ergebnisse werden reflektiert, ausgestellt und im Rahmen einer offenen Werkstatt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Leitung: Nadine Pawusch, Nicole Goessl
Ort: Zeichenakademie
8 Gemeinsam genießen
Kochen verbindet Menschen. In diesem Projekt kommen Schüler*innen und Lehrkräfte der Schule zusammen, um gemeinsam zu kochen, neue Rezepte kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ob Familienrezepte, internationale Gerichte oder einfache Lieblingsessen – jede*r kann Ideen und Erfahrungen einbringen. Gemeinsam wird für die ganze Schule vorbereitet, gekocht, gegessen und geteilt.
Das Projekt schafft Raum für Austausch, Gemeinschaft und kulturelle Vielfalt und macht die Schule zu einem Ort des gemeinsamen Erlebens.
Leitung: Diverse Lehrkräfte
Ort: Zeichenakademie Hanau
9 SilberBilder und Druck
Teil 1: Fotoworkshop
Der Fotoworkshop mit dem Fotografen Ben Zaha vermittelt das experimentelle fotografische Verfahren der Phytogramme. Dabei entstehen Bilder durch das Zusammenspiel von lichtempfindlichen Silberhalogenid-Emulsionen, Licht und den entwicklungschemischen Eigenschaften von Pflanzen.
Teil 2: Druckwerkstatt
Im zweiten Teil lernen die Teilnehmenden verschiedene künstlerische Drucktechniken kennen und setzen diese praktisch um. Nach einer Einführung in Materialien, Werkzeuge und Verfahren gestalten sie eigene Druckmotive und experimentieren mit Formen, Strukturen und Oberflächen.Der Workshop vermittelt Grundlagen des Druckens und lädt dazu ein, kreative Ausdrucksformen eigenständig zu entwickeln. Vorraussichtlich wird hier mit einer externen Druckerei zusammengearbeitet.
Leitung: Henri Wiedemann, diverse Lehrkräfte
Ort: Zeichenakademie, Lokalitäten in Hanau
Partner: Ben Zaha
10 FormGebend
Digitale Gestaltung von Produkten die im 3D-Druck hergestellt werden können, gegebenenfalls unter Verwendung preiswerter Teile, die im Baumarkt erhältlich sind (Schrauben, Muttern, o.ä.). Dabei kann es sich um nützliche Alltagshelfer handeln, die das Lebens- oder Arbeitsumfeld verbessern aber auch um Objekte, die einfach nur Spaß machen. Das Ziel ist die kostenfreie Bereitstellung von 3D-Druckdaten, die von jedem gedruckt werden können – weltweit.
Leitung: Jürgen Grimm
Ort: Zeichenakademie
11 RaumHanau
In diesem Projekt erfolgt die Auseinandersetzung mit konkreten Räumen in Hanau. Im Mittelpunkt stehen die Gestaltung von Zeichen und Ornamenten sowie die technischen Grundlagen des Emaillierens auf Stahlblech. Der Emailleprozess wird von A bis Z in praktischen Proben erarbeitet. Darauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden individuelle Konzepte mithilfe von Modellbau, Fotomontagen und Skizzen. Das Projekt schließt mit einer Dokumentation und einer Präsentation unter Einbeziehung externer Beteiligung und eines möglichen Publikumsvotums.
Leitung: Beate Klockmann, Katja Siegle
Ort: Zeichenakademie
12 SchattenSpenden
Im Projekt wird eine sinnvolle und nachhaltige
Beschattung für den Garten der Zeichenakademie entwickelt. Die Teilnehmenden entwerfen Modelle und 3D-Zeichnungen für feste oder mobile Sitzgelegenheiten mit Sonnenschutz und möglicher Begrünung. In einem gemeinsamen, demokratischen Prozess wird ein Entwurf ausgewählt und umgesetzt, um einen schattigen Ort des Austauschs zu schaffen, der langfristig Bestand hat und generationsübergreifend genutzt werden kann.
Leitung: Esra Klein
Ort: Skulpturengarten der Zeichenakademie
13 AufBewahren
Das Projekt beschäftigt sich mit der Vielfalt von Aufbewahrungsmöglichkeiten für empfindliche Erinnerungsstücke im weitesten Sinne. In diesem Rahmen beschäftigen wir uns mit den Schweißtechnik des Lasers und des Puks, die eine Umsetzung der Vielfalt erst möglich machen. Einerseits hängt die Wahl entscheidend mit der Beschaffenheit des jeweiligen Erinnerungsstückes zusammen: ist es z.B. fragil, organisch, hitzeempfindlich, fein, filigran, spröde,…etc.
Zum anderen spielt die jeweilige emotionale Verbundenheit zu dem Stück eine Rolle. Birgt es ein Geheimnis? Trägt es eine eigene, sehr persönliche Geschichte? Ist es einfach eine schöne Erinnerung? Ist die offene Präsenz und der Austausch darüber gewünscht? Reiht es sich ein in ein bereits vorhandenes Konzept der Erinnerungssammlung?
Mit Bezug zu den jeweiligen Erinnerungen werden denkbare Räume entworfen und geschaffen, die von sichtbaren tragbare Lösungen über bis hin zu geheimen Schatullen oder anderen abstrakten Räumen reichen können.
Bei den Erinnerungen kann es sich um zusammengetragene, anvertraute und eigene Stücke mit ihren eigenen Geschichten handeln.
Das Projekt beinhaltet die Vermittlung des Basiswissens von Laser und Puk, die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Erinnerungsstücke, der Materialbeschaffenheit, sowie der Entwicklung und Umsetzung individueller Lösungen für die AufBewahrung der kostbaren Erinnerungen.
Leitung: Nikolaj Richter, Susanne Englert
Ort: Zeichenakademie Hanau
14 Um ein Haar
Schon in der Antike als persönliche Reliquien bewahrt, wurden Haare in der Romantik in Europa zu einem regelrechten Memorial-Schmuck – geflochten, gerahmt, am Körper getragen, als Form von Nähe und Andenken. Zwischen Körper und Außenwelt markieren sie eine unmittelbare Grenze und fungieren zugleich als Gestaltungsmittel. Von „Frau, Leben, Freiheit“ über afrikanische Flechtkulturen, die Runway-Inszenierungen von Martin Margiela, Körperbehaarung an (un)erlaubten Stellen bis hin zu den Arbeiten von diversen Künstlerinnen spannt sich ein Feld aus politischen, kulturellen und mythologischen Bedeutungen. Ausgehend von dieser Recherche erforschen wir, was Haare heute für uns bedeuten – und entwickeln eigenständige Schmuckstücke, die diese Auseinandersetzung sichtbar machen.
Leitung: Dagmar Croonen, Vanessa Bernhardt
Ort: Zeichenakademie
15 AshantiGuss
Das Kulturerbenprojekt widmet sich der faszinierenden Ashanti-Gusstechnik – einem jahrhundertealten Handwerk, bei dem aus Wachs, Erde und Feuer einzigartige Metallobjekte entstehen. Von den ersten Entwürfen über den Bau eines eigenen Ofens bis hin zur Herstellung filigraner Wachsmodelle wird der gesamte Entstehungsprozess anschaulich vermittelt.
Den Höhepunkt bildet der Guss unter freiem Himmel: Wenn die Formen im Feuer erhitzt werden und das flüssige Metall seine endgültige Gestalt annimmt, wird traditionelles Handwerk eindrucksvoll erlebbar.
Begleitet wird das Projekt von dem externen Spezialisten Moritz Ganzoni, der auf diese historische Technik spezialisiert ist und den Prozess fachkundig begleitet.
Leitung: Vivika Valentin, Marc Hilgenfeld, Fritz Hilgenfeld, Josephine Dreier.
Ort: Zeichenakademie
Partner: Moritz Ganzoni
16 TexturKultur
Wir laden dich ein, Hanau und die Umgebung neu zu entdecken – jenseits der typischen Spots, zu Orten, die man im Alltag leicht übersieht: entspannte Treffpunkte, kulturelle Plätze und versteckte Ecken abseits der bekannten Wege. P
Ein besonderer Teil ist das Sammeln von Texturen vor Ort. Du nimmst Oberflächen bewusst wahr, hältst Strukturen fest und schaffst so eigene, ganz persönliche Erinnerungen. Diese kannst du direkt in die Broschüre integrieren – sie wird damit zu deinem individuellen Begleiter.
So ist sie nicht nur ein Guide, sondern auch ein Raum für deine eigenen Eindrücke. Sie motiviert dich, rauszugehen, Neues zu entdecken und Hanau auf deine ganz eigene Art kennenzulernen.
Leitung: Elke Schmid, Tina Raue, Antje Bott
Ort: Verschiedene Örtlichkeiten in Hanau
17 SpurenSuche
Hier zur ausführlichen Projektbeschreibung.
Das Projekt beschäftigt sich mit dem Wandel
der Stadt Hanau und ihrer regionalen Identität. Durch Recherche, Interviews und kreative
Gestaltung setzen sich die Teilnehmenden
mit unterschiedlichen Wahrnehmungen des
städtischen Raums auseinander und übersetzen zentrale Beobachtungen in ein gestalterisches Objekt, Accessoire oder eine Intervention im öffentlichen Raum.
Leitung: Claudia von Hansemann, Tania Gallas
Ort: Zeichenakademie, Stadt Hanau
18 RitualGefäße
Im Projekt setzen sich die Teilnehmenden mit Ritualen und Objekten der monotheistischen Religionen auseinander. Durch Recherchen, Austausch sowie Museumsbesuche in Frankfurt mit eigens gebuchten Führungen werden historische Hintergründe, Materialien und Bedeutungen erforscht. Begegnungen mit Religionsgemeinden in Hanau vermitteln Einblicke in gelebte religiöse Praxis. Anschließend wählen die Teilnehmenden ein Ritual/Objekt aus, entwickeln dazu eigene Entwürfe und setzen diese nach Zeit und Möglichkeiten um.
Leitung: Tobias Mendoza, Clemens Stier
Ort: Zeichenakademie, Museen und Religionsgemeinden in Rhein-Main
19 Spuren im Sand
Im Rahmen des World Design Capital beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spuren unserer Umwelt und unseres kulturellen Erbes sichtbar gemacht werden können. Mit der Technik des Sandgusses experimentieren wir mit Fundstücken, organischen Materialien und selbst gestalteten Wachsmodellen. Dabei entstehen Abdrücke und Formen, die Alltagsgegenstände, natürliche Strukturen und persönliche Entdeckungen festhalten. Im Projekt untersuchen wir, wie aus einfachen Dingen neue Bedeutungen entstehen und wann ein Objekt Teil unseres kulturellen Erbes wird. Durch das praktische Arbeiten verbinden wir handwerkliche Grundlagen mit kreativen Ideen und entwickeln eigene Objekte, die zeigen, wie Gestaltung Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden kann.
Leitung: Kristina Balzer
Ort: Zeichenakademie Hanau
20 SchlagfertigVerziert
Tauschieren: Metall in Metall schlagen. Erlerne diese faszinierende Technik der Oberflächengestaltung. Wir fertigen eigene Werkzeuge an und üben unterschiedliche Tauschier-Techniken. Danach setzt du ein individuelles Projekt um. Bringe gerne eigene Stücke zum Verzieren mit oder erschaffe Neues.
Leitung: Jonas Henkel
Ort: Zeichenakademie
21 Funkelnde Erben
Wie werden aus rohen Steinen leuchtende Schmuckstücke? In diesem Projekt verbinden wir traditionelle Techniken des Edelsteinschleifens und Fassens mit der Idee des kulturellen Erbes.
Teilnehmende lernen grundlegende Schliffarten kennen, bearbeiten unter Anleitung ausgewählte Steine und entwickeln passende Fassungen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die Frage, welche Formen, Materialien und Bedeutungen über Generationen weitergegeben werden.
So entstehen individuelle Arbeiten, die handwerkliches Können mit persönlicher und kultureller Geschichte verbinden.
Leitung: Michael Dreher, Thi Königshof-Le
Ort: Zeichenakademie
22 Blühendes Erbe
Wie lassen sich Handwerk, Nachhaltigkeit und Gestaltung verbinden? In diesem Projekt entstehen farbenfrohe Blumen und Blumensträuße aus Perlen sowie individuelle Vasen aus recycelten Tetra-Paks. Teilnehmende lernen verschiedene Techniken des Formens, Gestaltens und Dekorierens kennen und entwickeln daraus eigene florale Objekte. Dabei treffen traditionelle Handarbeit und kreatives Upcycling aufeinander. Das Projekt verbindet gemeinsames Gestalten mit der Idee, Materialien neu zu denken und Alltagsgegenständen eine neue Bedeutung zu geben.
Leitung: Marie Schnaus, Chiara Niehl
Ort: Zeichenakademie Hanau
23 KI und Kultur
Buchdruck, Elektrizität, Internet, Smartphone. Technik verändert unseren Alltag und unsere Arbeit - ob uns das passt oder nicht. Künstliche Intelligenz versetzt uns heute in die Lage Dinge zu tun, die wir uns noch vor wenigen Jahren noch nicht vorstellen konnten.
In diesem Projekt erforschen wir, was wir jenseits der typischen Nutzung zur Recherche und Zusammenfassung mit KI erreichen können: eine App bauen, ein 3D-Modell gestalten, einen Agenten nutzen, ein Buch schreiben, eine Sprache lernen. Dazu setzen Sie sich eigene Ziele, die sie dann im Projektverlauf verfolgen.
Auf der anderen Seite schauen wir, wo die KI an Ihre Grenzen kommt - was sie nicht ersetzen kann. Wir fragen nach den Risiken für eine Gesellschaft, wenn Kinder heute wie selbstverständlich mit ChatGPT und Co. aufwachsen.
Leitung: Felix Allmacher
Ort: Zeichenakademie Hanau













